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Rara/Meine Eltern sind irgendwie anders
Veranstaltungsdetails
Datum

15 November 2017

Uhrzeit

20:00-22:00

AR/CL, 2015, Laufzeit: 93 Minuten

Aus der Perspektive der ältesten Tochter erzählt das Spielfilmdebüt von Pepa San Martín Rara die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte einer chilenischen Richterin, die das Sorgerecht ihrer Kinder verlor, weil sie lesbisch war.

Handlung von Rara – Meine Eltern sind irgendwie anders
Die 13-jährige Sara (Julia Lübbert) hat eigentlich die gleichen Probleme wie alle jungen Mädchen in ihrem Alter. Jungs sind doof, Geschwister sind nervig und andere Sachen sind einfach viel interessanter als langweilige Hausaufgaben. Dass ihre Mutter (Mariana Loyola) mit einer Frau zusammen lebt, ist ihr ziemlich egal. Doch ihr Vater ist der Meinung, dass sich die Homosexualität ihrer Mutter negativ auf ihr Leben und das Leben ihrer Geschwister auswirkt.

Hintergrund & Info zu Rara – Meine Eltern sind irgendwie anders
Rara feierte im Rahmen der 66. Internationalen Filmfestspielen in Berlin 2016 Weltpremiere und gewann dort den Großen Preis der internationalen Jury der Generation Kplus. Neun Monate später lief der Film im Rahmen der Filmtournee-Reihe Cinespañol 7 in Deutschland.

Das Langfilmdebüt der südamerikanischen Filmemacherin Pepa San Martín, die 2011 bei der Berlinale bereits für ihren Kurzfilm La Ducha mit dem DAAD-Kurzfilmpreis ausgezeichnet wurde, basiert auf einem realen chilenischen Sorgerechtsfall. (LC) Quelle: Moviepilot.

Karte des Veranstaltungsortes

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